Ein Psychothriller, der einem unter die Haut geht...
Basierend auf Stephen Kings gleichnamigem Roman.
Manche Geschichten lassen einen nicht los. Sie brennen sich ins Gedächtnis ein und bleiben lange nach dem Ende der Vorstellung präsent. Leid ist Theater für all jene, die den Puls rasen und die Dunkelheit unter ihrer Haut spüren wollen. Es erwartet Sie ein intensives Theatererlebnis, bei dem Sie nah an der Bühne sitzen und die Spannung im Raum förmlich spüren.
Hinter diesem Aufruhr verbirgt sich eine Geschichte, die das Publikum seit Jahrzehnten fesselt. Ein Psychothriller über Besessenheit und Gefangenschaft – geschrieben von William Goldman, basierend auf Stephen Kings internationalem Bestseller.
Die Aufführung ist für ein junges und erwachsenes Publikum ab 16 Jahren geeignet.
ÜBER DIE AUFFÜHRUNG
Ein Haus. Zwei Personen. Kein Ausweg.
Der Wind reißt an den Wänden. Im Bett liegt Paula, die berühmte Schriftstellerin. Bewusstlos nach einem Autounfall. Isoliert und allein. Ohne Kontakt zur Außenwelt. Niemand weiß, wo sie ist.
Annie, die Krankenschwester mit dem sanften Lächeln und den warmen Händen, fand sie im Schnee und rettete ihr das Leben. Paulas größte Bewunderin, die alles, was sie geschrieben hat, verschlungen hat. Immer und immer wieder.
Jetzt hat sie Paula ganz für sich allein. Annie nennt es Liebe. Fürsorge. Liebevolle Fürsorge, die ihr das Leben zurückgibt. Doch Paula merkt allmählich, dass etwas nicht stimmt, etwas ganz und gar nicht stimmt. Sie schrieb für ein Publikum. Jetzt schreibt sie nur noch für sich.
Der Horror kriecht unter die Haut.
Die Aufführung:
Dauer 90 Minuten, ohne Pause
Regie: Hanne Brincker
Szenografie: Grete Larssen
Lichtdesign: Johan Haugen
Komponist und Sounddesign: Keld Haaning Ibsen
Maskiert von: Jill Tonje Holter
Bühnenkampfchoreographie: Kristoffer Hjulstad
Darsteller: Vera Holte, Elisabet Sevholt und Rune Storsæther Løding
Produktionsleiter: Siri Hallingby Børs-Lind
Dirigentin und Tourmanagerin: Isabella Flått
Technischer Leiter: Per Rasmussen
Toningenieur: Thomas Hammer
Schreiner: Joran Jacobsen
Schmied: Herlof Øverdal
Requisite: Sissel Heien